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Nach 10 Jahren neue Erkenn

Unternehmen Auskünfte Bilanzen-Fall 1: wie eine GmbH eine Bäckerei betreibt, z.T. keine Steuern zahlt, unberechtigte Forderungen eintreibt, Anhang von dubiosen Landsleuten

Veröffentlicht am 02.02.2017

 

die GmbH  mit Nennung Bäckere in Lehel, St Annastr.  Geschäftsführer A.M  vermiete einen zweiten Laden

in Lehel  und  lieferte die hergestellten Backwaren, Brote, Semmel . Die Herstellung dieser Waren erfolgte in einem Keller  durch einen Hilfsarbeiter oder Nichtfachmann .  Die GmbH bezeichnet sich zwar als Meisterbetrieb aber beschäftigte  keinen Meister , ebenso wurde der Betrieb nicht durch einen Bäckermeister überwacht.   Die Kundschaft  bzw die Käufer der Waren wurden vorsätzlich getäuscht in dem eine  minderwertige Ware angeboten wurde. Nach einer Kündigung der Geschäftsverbindung  kam es zu einem Rechtsstreit beim Landgericht München indem eine Forderung geltend gemacht wurde von ca. 16.000.- Euro.  Aufgrund  von Gegenansprüche und Einwendungen kam es zu einem Vergleich  in dem die
 Forderungen bei Abzug der Gegenansprüche  die Forderung auf 8.800.-  neu festgesetzt wurde.  Die Gegenansprüche waren insbesonder  die tägliche Benutzung  des Ladens in der Christophstr.  durch den Geschäftsführer A.M  und seine Freunden-Landsleuten  die  dort ausgiebig Ihre Partys feierten von 20-24 Uhr.  Die Nachbarn beschwerten sich über dort sichtbare Pornofilme und leichten Frauen.
Nachdem fast 7000. Euro bezahlt wurden,  hat die GmbH Ihr Konto gekündigt und den bezahlten Ratenbetrag zurücküberwiesen. Die Folge war dass  dadurch der gesamte Betrag  fällig wurde  d.h.  die GmbH forderte zu den

bezahlen Betrag von 8.800.-  noch zusätzlich  15.000.- Euro.   Die Kündigung und Rückbuchung erfolgt vorsätzlich um sich den zusätzlichen Betrag von 15.000.- sich zu erschleichen.  Es wurden diesbezüglich bei Gericht vorsätzlich falsche Angaben gemacht.   Die GmH  hat in Iher Bilanz 2013 einen Verlustvortrag von 716.000 € ausgewiesen, der idendtisch ist mit dem angeblichen Darlehen gegenüber dem Geschäftsführer von 790.457 €- .  Es wurde zwar als Darlehen gebucht richtig war aber, dass es keinen Verlust gab sondern einen Gewinn der sofort Cash/bar  sofort ausbezahlt wurde an den Geschäftsführer  ohne den Betrag zu versteuern. d.h. es handelte sich um Entnahmen, die laut Strafrichter Reindl und Generalstaatsanwaltschaft sofort zu versteuern waren.   Siehe auch Bericht News  Steuern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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